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Dämmung Wochenendhütte

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  • Dämmung Wochenendhütte

    Hallo, wer kann mir bei folgender Fragen weiterhelfen?

    Es geht um eine Finnhütte, die als Wochenend-/Sommerhäuschen genutzt werden soll.

    Ich möchte die Hütte dämmen: gegen Wärmeentwicklung im Sommer, wegen Schallschutz und natürlich zur Wärmedämmung.

    Die Hütte ist als Nurdachhaus ausgeführt. Außen sind auf eine Sparrenkonstruktion Paneelen genagelt worden und darauf dann eine dicke Teer-Sandbahn.

    Die Dämmung soll von innen eingebaut werden.

    Meine Frage, wo ich gerne um Eure Meinung bitten möchte:

    Braucht man in dem Wandaufbau eine Dampfbremse, wenn man berücksichtigt, dass die Hütte in den Kältemonaten selten genutzt wird. Selten heißt sporadisch mal am Wochenende, ggfs. auch mal über Nacht.

    Kann hier wirklich soviel Feuchtigkeit anfallen, dass es zu einem problematischen Tauwasserausfall in der Dämmung kommt?

    Der Wandaufbau ohne die Dampfbremse soll wie folgt sein.

    Rigipsplatten auf Holzfaserplatte oder Steinwolle, dann gibt es konstruktionsbedingt einen belüften Zwischenraum, gefolgt von den Holzpaneelen und den Teerplatten.

    Danke für Eure Antworten!

  • #2
    Wenn nach der einen Nacht im Winter gut gelüftet wird, sollte das mit der Feuchtigkeit nicht das große Problem darstellen. Ist die Frage, ob das so gemacht wird oder ob dann nicht eher die Hütte mit der Wärme und Feuchtigkeit abgeschlossen wird. Mit einer Dampfbremse wärst Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
    Mehr Informationen unter www.bauredakteur.de

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    • #3
      Besten Dank für die prompte Anwort!

      Makanto!

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