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Granitplatten unterschiedlich dick auf Beton verlegen

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  • Granitplatten unterschiedlich dick auf Beton verlegen

    Hallo Bauspezialisten,
    wie der Titel schon verrät, möchte ich meine alten Granitplatten (grau bruchrau) auf meiner Terasse wieder verlegen. Dazu möchte ich erst mal beschreiben wie diese Platten vor ca. 19 Jahren verlegt wurden.
    Zuerst hat der Fliesenleger 3 bis 4 Eimer handfeuchten Beton (soweit ich weiss, waren es 7 Schaufeln Sand und 3 Schaufeln normaler Zement)auf die Betonplatte verteilt. Auf den noch handfeuchten Beton wurde ein mit Trasszement angerührter Mörtel aufgetragen und darauf die Granitplatten verlegt, wobei der die unterschiedlichen Plattenstärken beachten musste. Und dieser Vorgang wiederholte sich natürlich, bis die Terasse fertig war.
    Danach wurden die 3mm Fugen mit einer Trasszement- Quarzsand- Schlämme verfugt.
    15 Jahre lang hielt diese Unterkonstruktion, ab diesen Zeitpunkt hat sich das Unkraut immer mehr durchgesetzt, wo ich in diesem Jahr einen Schlussstrich setzen möchte.
    1. FRAGE: Gibt es eine bessere Alternative? Wenn JA welche?
    ODER: Darf ich anstatt des oben beschriebenen handfeuchten Betons auch Split verwenden???(siehe Zeichnung) Ich nenne Sie Herrmann´sche Verlegung. ;-)
    Da dicke Platten gerne für draussen auf Split verlegt werden und ich meine teuren granitplatten nicht weg werfen möchte, bin ich auf diese (vielleicht absurde) Idee gekommen. Ich freue mich auf eure Meinungen!
    2. Frage: Es soll eine Art Harzmischung für Fugen geben. Ist diese für meine Platten geeignet? Wenn Ja, auf was muss ich achten?
    Danke im Voraus für eure Antworten
    Gruß
    Rainer
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  • #2
    Vielleicht ist folgende Anleitung zur Natursteinverlegung im Freien für Sie interessant, siehe http://www.baumarkt.de/nxs/1526///ba...reien-verlegen

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    • #3
      Hallo Redkopp,

      danke für deine Antwort.
      Leider ist diese Anleitung nicht ganz wie meine Vorraussetzung ist.
      Ich wollte nicht 4 oder 5 cm Mörtel auf meiner Betonplatte verbreiten, sondern der Split soll als Füllung und Drainage fungieren.
      Das heißt von unten nach oben. Zuerst kommt die Betonplatte, dann der Split und danach der Mördel und dann die unterschiedlich dicken Granitplatten.
      Zum anderen habe ich Granitplatten die auf der Oberfläche bruchrauh sind aber alle recheckig geschnitten sind. (wie ich beschrieben habe mit ca. 3mm Fuge)
      Darum kann ich die Platten nicht nur auf handfeuchten Mörtel legen. So lange kann ich nicht mit meinen Gummihammer draufhauen, dass der Mörtel aus den breiten Fugen (wie in der Anleitung deines Linkes beschrieben) ausweichen kann.

      Meine Frage: Hat jemand auf einer Betonplatte, Split; Mörtel und dann die Granitpaltten verlegt? (siehe Zeichnung)

      G
      Rainer

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      • #4
        Viel anders ist es in der Anleitung doch auch nicht, erst kommt der Splitt, dann der Mörtel und darauf die Platten. Und wenn Du die Dicke der Mörtelschicht bemängelst, kannst Du es ja mit einer dünneren Schicht probieren, aber ich bezweifel, dass das funktioniert, weil erstens die Dicke der Granitplatten nicht ausgeglichen werden kann und zweitens der nötige Halt fehlt.

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