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Oberflächenschutz für Holzbrotbretter

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  • Oberflächenschutz für Holzbrotbretter

    Wer kann mir sagen, wie ich mit natürlichen Mitteln die Oberfläche von Holzbrotbrettern schützen kann.Ich habe mal etwas vom einlegen der Bretter in warmen oder heißen Sonnenblumenöl gehört. Geht das oder wer hat einen anderen Tip?

  • #2
    Was heißt "schützen"? Die Bretter werden durch den Schneide- und Sägevorgang i m m e r "aufgeratscht", egal, mit was man sie tränkt. Solche Bretter müssen also regelmäßig durch neue ersetzt werden - das ist normal. Die Idee mit dem Sonnenblumenöl halte ich für abwegig, aber vielleicht weiß es ein anderer User besser. Ich glaube, dass das Brett dann ranzig stinkt - wie eben Öl stinkt, das offen wochenlang herumliegt. Und Holzporen sind nun mal "offen".

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    • #3
      Warum schützen? Und wogegen? Mit einem Schutz bringe ich immer eine "chemische" (ob natürlich oder nicht, auch Sonnenblumenöl ist letzendlich was "chemisches", daß sich mit der Zeit verändert) Substanz auf das Holz auf. Ob ich das will? Ich stecke meine unbehandelten Veperbretter sogar in die Spülmaschine. Zumindest solange, wie sie es aushalten (ca 2-3 Jahre) und dann fliegen Sie in den Kachelofen oder auf den Kompost...

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      • #4
        Hatte ein ähnliches Problem, konnte es aber wirtschaftlich lösen. Aus der Konkursmasse eines Sargtischlers habe ich einen massiven Eichensarg erworben. Aus den Brettern habe ich eckige und herzförmige Brotbretter gesägt und die Kanten fein zurechtgefeilt. Die Familie hat zuerst gezetert, weil sie das pietätlos fand, ich konnte sie aber davon überzeugen, dass der Mensch verfälllt, also zu Natur- und Düngemasse wird und dadurch dann auch wieder Bäume im Wachstum fördert. Man sieht ja auf den Friedhöfen, wie die Bäume wachsen und gedeihen. Da meine Frau Mitglied einer ökologischen Partei und in Folge dessen leidensfähig ist, hat sie sich gefügt. Nun schneiden wir Original Eifeler Landbrot auf den Brotbrettern und denken nicht mehr daran, dass zu Aufbahrungszwecken auch einmal ein paar Leichen auf dem Holz gelegen haben. Jedenfalls habe ich einen Vorrat für 34 Jahre, dann wird man mich selbst sicherlich auch schon bestattet haben.

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        • #5
          Finde den Beitrag von Ulli sehr geschmacklos und auch die Bemerkungen über seine Frau sehr gehässig. Wenn Ulli's Frau leidensfähig ist, dann wird sie es sicherlich bei diesem Mann gelernt haben.

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          • #6
            Trotz meines Vornamens ist es mir nicht gelungen, bei dem Beitrag von Ulli ernst zu bleiben. Finde, das ist eine schöne fette Satire.

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            • #7
              Ob dat nu e Späßke ess oder nitt - dat iss mich ejal. Ävver dat da Doll dat dürere Holz zo kleene Brettche geschnedde hät, dat wor zemlich jeck! Ich hätt dä Sarch övver Ihbei an die Mann jebraat odder daruss en Kommod in Jelsenkirchener Barock jebaut und dat Ding dann in de Kollepott verklopp.

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              • #8
                Da hat wohl einer beim Karneval zu tief ins Glas geschaut. Bitte antworte nur, wenn du dich in nüchternem Zustand befindest.

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                • #9
                  Ich weiss ja nitt, wie du ussühss, lev Katrinche. Wenn de e lecker Mädche bess, dann dät ich nitt in ett Jlas luure, sondern in ding Geseech oder op dinge .....dat will ich ävver nitt saare, sünz heess et widder ich sei enne Secksist!

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                  • #10
                    Latex ist genauso ein Naturprodukt, wie Sonneblumenöl. Das einfachste wird sein, wenn der User sein Brettchen mit einem Präservativ überzieht.

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                    • #11
                      Es ist sinnlos, mit angetrunkenen und/oder schwanzgesteuerten Männern zu diskutieren über die Frage, wie man ein Holzbrotbrett vor Verscheiß schützt. Tummelt euch gefälligst in einem anderen Forum!

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                      • #12
                        Muss natürlich Verschleiß heissen, tut mir leid.

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                        • #13
                          Was soll die ganze Diskutiererei und Anmacherei???? Die Oberfläche eines Holzschneidebrettes schützt man am besten, in dem man diese nicht benutzt. Stattdessen benutzt man die Unterseite. So bleibt die Sichtseite immer schön sauber und glatt!!!! Um auf so eine Idee zu kommen, habe ich noch nicht einmal Holzingenieurbau studieren müssen.

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                          • #14
                            Am besten steck' dein Holzebrett
                            des Abends in dein Ehebett.
                            Solang nicht beigewohnt,
                            wird das Brett geschont.
                            Kommt's in dem Bette zum Verkehr,
                            legt sich das Holzebrettchen quer.
                            Je nach Bewegung und Gewicht
                            das Holzebrettchen dann zerbricht.

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                            • #15
                              Dieses Problem habe ich wie folgt gelöst: Bei meinem Baustofffachhändler habe ich Reste von dünnen, weißen Marmorfliesen gefunden. Die habe ich mir zurechtschneiden lassen und mit einem 2-Komponenten-Stabil-Kleber auf meine massivhölzernen Frühstücksbrettchen geklebt. Ich hoffe, die Brettchen sind so dauerhaft vor Beschädigungen geschützt. Schade nur, daß die Dinger nicht in die Spülmaschine können. Ich hätte besser das Holz weglassen sollen.

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