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Dach dämmen

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  • Dach dämmen

    Möchte in einem Reihenhaus mit Pultdach die Abseiten dämmen,was wäre am sinnvollsten und wie gehe ich vor?

  • #2
    Schön schön, dann bieten Sie bitte mal tausenddreihundertvierzig Handläufe für Spindeltreppen zwischen 3,70 und 14,20 m an. Spaß beiseite: Sie müssen doch wohl selbst merken, daß Sie hier auf der falschen Seite sind.

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    • #3
      müsse gucken in gelbe seiten

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      • #4
        Vorher ist zu klären, woher die Feuchtigkeit im Keller kommt! Wenn Sie gerade "dauerlüften" um den Keller "trocken zu legen" machen Sie das falscheste! Die warme Luft kondensiert an den kühlen Kellerwänden aus. Wenn Feuchtigkeit nicht im Keller auftritt, sondern aus dem nicht-unterkellerten Bereich, brauchen Sie eine Architekten, der Sanierungsmaßnahmen vor Ort festlegt und auch überprüft. Das schafft auch ein geübter Laie ("Heimwerker") nicht alleine. Sorry!

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        • #5
          Pumpen Sie 25 °C warme Luft mit 80% Luftfeuchtigkeit in einen 16°C kalten Kellerraum. Verwenden Sie dazu einen Ventilator mit 20 m3 Luft/Stunde (also wenig) und Sie haben in 24 Stunden ca 6 Liter Wasser auskondensiert. Das enspricht einem guten kleinem Eimer. Soviel zum "bischen Feuchtigkeit". Es reicht locker zum Durchdringen einer Wand und fürs Aufsteigen erst recht. Anyway!

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          • #6
            Also Karl-Heinz, was sollen denn diese verbalen Attacken?
            Es ist unstreitig, dass feuchtwarme Luft, die in einen kalten Keller gerät, literweise Wasserkondensat erzeugt. Speziell hier bei mir im Emsland, wo die Luft bei 35° Hitze feucht ist wie in den Tropen - gerade heute morgen bei leichtem Nebel. Lüften kann richtig sein und auch wieder nicht, je nach den Witterungsverhältnissen und Jahreszeiten.
            Was aber hier zur Diskussion steht, ist wohl kein Belüftungsschaden, sondern hat wahrscheinlich ganz andere Ursachen. Ob die nun ein Bautenschutzfachmann, ein Bauphysiker, ein Architekt oder ein Bauingenieur untersucht, ist eigentlich "feuchtegal". Wichtig ist, dass der Mann (oder die Frau) von der Sache etwas versteht. In jedem Fall gilt: Aus der Ferne kann man nichts sagen, man muß schon in den Keller runtersteigen.

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            • #7
              So viel zur Theorie... Habe eines der Ersten Fertighäuser die es gab, erbaut vor 35 Jahren. Jeden Sommer steht das Fenster offen und ich habe noch nicht eine feuchte Wand. Also unterbreiten sie Ihre Theorie mal einem Bauphysiker!

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              • #8
                Naja wollen wir das mit dem Lüften nicht übertreiben. Es gibt hunderte von Kellern die im Sommer nicht feucht werden. Der Grund ist zu 90 Prozent, wie von K.-H.,Werner und auch Martin richtig diagnostiziert, die Erdfeuchtigkeit usw..

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                • #9
                  eben eben, guten abend!
                  Noch Fragen? [email protected]
                  Gruß Thomas

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                  • #10
                    Vielen Dank für die Antworten, auch wenn sie widersprüchlich sind. Ich habe an den gut zugänglichen Stellen bisher mit Isover Dichtband Difunorm-D gearbeitet. Das wurde mir empfohlen und mit dem System verkauft. Welchem Vorschlag ich nun folgen soll, muss ich noch prüfen. Ich tendiere zu dem Hochleistungskleber, wenngleich mit eine Begründung für die Ablehnung des Klebebandes die Entscheidung einfacher machen würde. Ich wüsste immer gerne, was passiert, wenn ... oder wenn nicht. Dennoch: Vielen Dank!
                    herbert klein

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                    • #11
                      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber von Plastikfolie würde ich persönlich abraten. Ich gehe davon aus das es sich nur um Putzwasser handelt und das Holz nicht dauernd mit Wasser in Berührung kommt. Man kann dann Lack nehmen oder was ich machen würde, wenn es schönes sauberes Holz ist, ölen.Und zwar Hartöl nehmen, weil dieses Öl auch für Holzfussböden geeignet ist und der Vorteil ist wenn es mal nicht mehr so schön aussieht, einfach kurz fein drüber schleifen und nachölen. Ich empfehle Asuso Hartöl, satt auftragen nach einer Einwirkungszeit mit einem Lappen abwischen, wegen Fleckenbildung. Wichtig ist nur den Lappen nachher Luftdich verschliessen wegen Selbstentzündung. Danach noch den Bodenanschluss mit Farblos versiegeln.

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                      • #12
                        Wenn Parkett auf Nut und Feder verlegt ist und diese verleimt sind, besteht die Gefahr, dass Ihnen Federn wegbrechen, wenn sie die beiden Parketttafeln lösen. Das Lösen geht nicht "irgendie chemisch" mit Lösemitteln, sondern nur mit Gewalt. Wenn Sie zwischen die Fugen ein Hebeleisen (oder was auch immer) stecken und versuchen, die Tafeln auseinander zu kriegen, beschädigen Sie das Parkett. Oder Sie müssen die Federn durchsägen und mit einer Nutfräse neue Nute herstellen und dann eine lose Feder einlegen. Das alles wird eher ein Fiasko, auch zeitmäßig. Mein Rat: Nicht alles, was günstig ist, ist auch sinnvoll.

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                        • #13
                          Da hat mein Vorredner absolut Recht. Ja die Finger davon lassen, mit dem Parkett werden sie nicht glücklich. Selbst wenn Sie den rauskriegen sollten ohne größere Schäden, kriegen Sie ihn nie wieder sauber verlegt. Und zweitens hängt ja dann an den Federn und Nuten noch Leim, die Sie dann mühevoll säubern müssen, weil sonst der Leim bei der neuen Verlegung nicht richtig einziehen kann und keine standfeste Verbindung hinbekommen. Ist einfach nur rausgeschmissenes Geld und der andere lacht sich ins Fäustchen, weil er sein Parkett mit Gewinn entsorgt hat.

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                          • #14
                            Herbert und Jens haben recht. Da sucht nur jemand einen Dummen, der sein altes Parkett demontiert und es sowieso nicht weiterverwenden kann. Mein Rat ist auch FINGER WEG!

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                            • #15
                              Was soll der Quatsch - hier stellt jemand keine Frage, sondern macht Werbung für ein Produkt. Das sollte hier vom baumarkt.de gelöscht werden.

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