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Isolierung von Fachwerkwand

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  • Isolierung von Fachwerkwand

    hallo,

    ich habe ein haus gekauft, bei dem vor 10 jahren ein anbau gemacht wurde, und zwar mit holzfachwerk und ziegeln.
    hinter der fachwerkwand sind nur 4cm styropor und in der wand sind etliche fenster.
    die isolierung ist ziemlich mau, deswegen wollte ich gerne etwas machen, nur was ist das beste? ein zimmermeister sagte mir, 10cm lehmputz hinter das fachwerk und die fenster auf die trennebene zwischen lehm und fachwerk setzen (wg. kondenswasser, damit das holz nicht gammelt). das ist mir eigentlich ein bisschen viel arbeit. kann ich vielleicht einfach eine ytong-wand davorziehen und die fenster auf die trennebene fachwerk-ytong setzen und zwischen fachwerk-ytong eine dampfsperre? brauche ich noch glaswolle oder ähnliches?

    was habt ihr für vorschläge??

    danke und gruß,
    martin

  • #2
    Die Fachwerkhaus-Puristen werden zwar aufjaulen, wenn sie von dieser Konstruktion hören, doch meiner Meinung nach müsste die Konstruktion so funktionieren. Ob Sie noch eine zusätzliche Wärmedämmung brauchen, hängt von der Dicke der Wand ab.

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    • #3
      Der Aufbau mit Ytong WLG 0,10 oder 0,16 ist machbar, ich würde aber die Dampfsperre weglassen, da der Aufbau rein Mineralisch ist und so auch Dampfdiffusionsfähig ist.
      Sie können aber auch eine Mineraldämmplatte WLG 045 von Xella (Multipor) verwenden.
      Ytong + Multipor ist von Xella nur mal nachlesen unter www.xella.com

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