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Wärmedämmung der Aussenwand mit Hartschaumplatten

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  • Wärmedämmung der Aussenwand mit Hartschaumplatten

    Wir haben im Einfamilienhaus ein 36 cm starkes KS-Mauerwerk und wollen zur Senkung der Energiekosten zusätzlich mit Styropor Hartschaumplatten – 80 oder 100 mm – dämmen. Kann es Probleme mit der Feuchtigkeit bzw. Schimmelbildung durch zu starke Dämmung geben?
    Kritiker warnen vor dem sog. Tot-Dämmen durch zu starke, zusätzliche Dämmschichten. Können wir also durch starke Dämmschichten Fehler machen und wo können wir möglicherweise noch Infomaterial oder weitere Hinweise zu diesem Thema erhalten?

  • #2
    Man kann ein Haus auch totdämmen und aus ihm eine Feuchtegrube machen. Sinnvoll wäre eine hinterlüftete Fassade (auch mit Polystyrol = Styropor), da kann nichts passieren. Wie das gemacht wird, darüber gibt es hier einige Fachinformationen. Mal ansehen!

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    • #3
      Also wenn die Bausubstanz in Ordnung ist ( alles trocken ) dann spricht auch nichts gegen eine 100 mm Wärmeschutzfassade. Machen schon sehr viele Häuselbauer die gerade neu bauen in unserer Siedlung. Wird sicher bald Standart werden. Aber solche dicken Platten müssen unbedingt schon mechanisch befestigt werden, da reicht ein Kleber alleine nicht mehr aus.

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