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Schalldämmung in einer Altbauwohnung

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  • Schalldämmung in einer Altbauwohnung

    Liebe Experten,
    ich wohne seit einigen Monaten in einer Altbauwohnung (Eigentumswohnung)Baujahr 1928. Leider stellt sich erst jetzt heraus, daß die Bausubstanz nicht sehr gut ist. Ich höre fast alles von meiner Nachbarin über mir. Sie ist eine "Fersenläuferin" und trampelt im wahrsten Sinne des Wortes auf meinen Nerven herum. Hinzu kommt, dass ich ihre Telefonate mithören kann. Die Decke ist, wie ich beim renovieren bereits feststellen mußte nur ein Dielenboden mit einer Lehm/Strohgemich Dämmung. Mein Idee ist jetzt, die Decke um 15-20 cm abzuhängen. Ich muß dann zwar leider auf die hohen schönen Decken (2,70m) verzichten aber dann habe ich wenigstens Ruhe. Ich hoffe es...Meine Frage ist jetzt, wie stelle ich das an? Wo befestige ich die neue Decke? An den Wänden oder an der Decke? Welches Material ist der beste Dämmschutz? Reichen 15-20 cm aus? Müssen die Wände eventuell auch eingeschalt werden? Viele Fragen aber ich brauche diesen Schallschutz, sonst laufe ich bald Amok:-)Vielen Dank für Ihre Hilfe Gruß Marc Wülfken

  • #2
    Sehr geehrter Herr Wülfken,genau diese Frage hatten wir vor einem dreiviertel Jahr von jemand anderes schon mal. Die Antwort von mir können Sie im Archiv nachlesen. Übertragen Sie einfach die folgende Zeile in die Adresszeile Ihres Browsers: http://www.baumarkt.de/b_markt/frage...lldaemmung.htm

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    • #3
      Diese Frage wird hier wohl immer wieder - in dieser oder jener Variante - gestellt. Bitte schau Dir mal an, was
      in der Infothek dazu zu finden ist und hier im Frage-Antwort-Archiv. Das Problem ist bautechnisch n u r richtig von oben zu bewältigen, nur sehr bedingt von unten.
      O b e n auf der Decke muß also etwas passieren. Was, ist hier dutzendfach beschrieben. Hier ist der Vermieter gefragt, nicht Du, denn Schallübertragung durch nicht schallgedämmte Decken und Wände stellt einen schweren Mietmangel dar. Um die Decke abzuhängen, sind für diesen Fall die Systeme aus dem Handel (Metallkassetten, die an
      Haltestangen von der Decke hängen) absolut ungeeignet.
      Du müßtest also Balken verlegen und diese Balken müßten
      in der Wand verankert (also ein "Auflager" haben) oder mit
      Winkeleisen verankert werden. Verankern ist nicht andübeln. Es müssen schwere Maueranker gesetzt werden, damit die Balken halten. Zwischen die Balken dann Dämmstoff, unter die Balken dann Paneele. Wie man diese anbringt, dazu gibt es hier in dieser Site eine DIY-Anleitung. Du wirst aber die klappernden Schuhe der Dame über Dir immer noch hören, wenn auch abgemildert (fürchte ich).

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      • #4
        Hier hatte es einer trotz Warnung mit einer abgehängten Decke versucht und suchte nun Lösungsmöglichkeiten für den Schallschutz in der Zwischendecke: http://www.baumarkt.de/b_markt/fragen/ausschaeumen.htm

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